Gesundheit Digital Gesundheits-Apps: Ein Überblick
Es gibt eine Vielzahl an Apps, die Informationen und Unterstützung rund um das Thema Gesundheit bereitstellen. Die Anwendungen unterscheiden sich jedoch stark darin, wie sie funktionieren. Bevor man eine Gesundheits-App benutzt, sollte man sich über die Chancen und Risiken informieren.
Auf einen Blick
- Gesundheits-Apps können dabei helfen, sich bewusst mit der eigenen Gesundheit auseinanderzusetzen. Sie können auch die Behandlung von chronischen Krankheiten begleiten.
- Es gibt viele verschiedene Gesundheits-Apps, die sich in ihrer Qualität jedoch stark unterscheiden. Nicht jede App ist für jede Person sinnvoll.
- Es gibt geprüfte digitale Gesundheits-Anwendungen (DiGA), aber auch viele Apps, die nicht unabhängig geprüft werden.
- Bei nicht unabhängig geprüften und kostenlosen Apps sind wichtige Angaben zum Datenschutz oft nicht nachvollziehbar. Daher sollte man diesen Anwendungen nur mit Vorsicht den Zugriff auf persönliche Daten ermöglichen.
- Speziell an medizinisches Personal gerichtete Apps können die Gesundheitsversorgung unterstützen oder die Arzt-Patienten-Kommunikation verbessern.
Was sind Gesundheits-Apps?
Digitale Anwendungen, besser bekannt als Apps, sind aus dem heutigen Leben kaum wegzudenken. Auch rund um das Thema Gesundheit gibt es mittlerweile eine Vielzahl an Apps. Schätzungen zufolge werden weltweit etwa 350 000 solcher Gesundheits-Apps angeboten. Seit der Corona-Pandemie 2020 ist das Angebot noch einmal deutlich angestiegen. Gesundheits-Apps kann man auf einem Smartphone benutzen und teils mit anderen digitalen Geräten wie Smart-Watches oder speziellen Mess-Armbändern kombinieren. Es gibt auch Anwendungen, die man am Computer über einen Browser nutzen kann.
Zu den Gesundheits-Apps zählen unabhängig geprüfte und als Medizinprodukt zertifizierte Anwendungen wie digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) oder zukünftig digitale Pflegeanwendungen (DiPA). Darüber hinaus gibt es aber auch viele Anwendungen, die nicht als Medizinprodukt zertifiziert oder anderweitig offiziell geprüft sind. Insbesondere bei kostenlosen, nicht unabhängig geprüften Anwendungen besteht die Gefahr, dass gesundheitliche und personenbezogene Daten nicht ausreichend geschützt sind.
Fast jede dritte Person benutzt bereits Gesundheits-Apps. Es gibt viele Bereiche, in denen solche Apps eingesetzt werden. Dabei kann man 3 große Anwendungsgebiete unterscheiden:
- Zur allgemeinen Gesundheitsförderung: Sogenannte Lifestyle-Apps bieten verschiedene Angebote, um die eigene Gesundheit im Alltag zu fördern und sowohl das körperliche als auch das psychische Wohlbefinden zu stärken.
- Im engeren medizinischen Sinn: Medizinische Apps können sowohl die Früherkennung und Vorbeugung, als auch die Behandlung und Nachsorge von Erkrankungen unterstützen. Auch beim Stellen einer Diagnose oder bei verschiedenen Untersuchungen können Daten aus Apps nützlich sein.
- Zur Organisation und Kommunikation: Neben Apps für den persönlichen Gebrauch gibt es auch Anwendungen für medizinisches Personal sowie Apps, die Patientinnen und Patienten gemeinsam mit medizinischem Personal nutzen. Gemeinsam genutzte Apps können beispielsweise der Arzt-Patienten-Kommunikation oder dem Telemonitoring dienen. Außerdem gibt es Apps, die den Austausch mit der eigenen Krankenkasse erleichtern sollen.
Zu welchen Themen gibt es Gesundheits-Apps?
Allgemeine Gesundheitsförderung
Gesundheits-Apps werden in verschiedenen Bereichen eingesetzt. Viele kostenlose und leicht zugängliche Apps kommen aus dem Bereich der allgemeinen Gesundheitsförderung. Sie werden manchmal auch „Lifestyle-Apps“ genannt. Dazu gehören Apps, die eine gesunde Ernährung sowie regelmäßige körperliche Aktivität unterstützen. Andere Apps sollen beispielsweise dabei helfen, besser mit Stress umzugehen, unter anderem durch das Erlernen von Entspannungstechniken.
Eine weitere Form der Gesundheits-Apps sind sogenannte Fitness-Tracker oder Smart-Watches. Sie messen unter anderem den Puls. Wenn man diese Uhren kontinuierlich trägt, können unter Umständen auch Herzrhythmusstörungen frühzeitig erkannt werden.
Medizinische Apps
Medizinische Apps unterscheiden sich stark hinsichtlich ihrer Anwendungsgebiete und ihrer Qualität. Die Apps richten sich an Menschen mit speziellen gesundheitlichen Risiken oder Erkrankungen. Betroffene sollen so im Umgang mit der Erkrankung oder den Risikofaktoren unterstützt werden. Bestenfalls soll damit verhindert werden, dass Krankheiten entstehen oder sich verschlechtern.
Auch die Behandlung und die Nachsorge von Erkrankungen kann durch Apps unterstützt werden. Mit digitalen Tagebüchern können beispielsweise Beschwerden, Messwerte oder die Einnahme von Medikamenten dokumentiert werden. Apps können auch Rechen-Hilfen bereitstellen, zum Beispiel für Menschen mit Diabetes Typ 1 oder Diabetes Typ 2 zur Ermittlung der korrekten Insulin-Dosis. Außerdem liefern die Anwendungen Hintergrundwissen zu chronischen Erkrankungen.
Es gibt solche Apps auch für viele weitere Erkrankungen, die Betroffene oft über längere Zeit begleiten. Dazu zählen beispielsweise digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) für:
- psychische Erkrankungen
- neurologische Erkrankungen
- Krebserkrankungen
- Erkrankungen des Bewegungsapparats
- Herz-Kreislauferkrankungen
Sogenannte Symptom-Checker sollen dabei helfen, Beschwerden besser einordnen zu können und entsprechende Hilfe zu finden. Unter Umständen können Gesundheits-Apps sogar dabei helfen, eine Erkrankung zu erkennen. So werden sie beispielsweise bei unterschiedlichen Erkrankungen der Haut eingesetzt. Insbesondere bei solchen Apps ist es wichtig, dass ein guter Übergang zu einer weiterführenden medizinischen Beratung oder einer gegebenenfalls notwendigen Behandlung möglich ist. Bei manchen Apps stehen dafür konkrete Ansprechpartner zur Verfügung, die man bei Fragen oder Unsicherheiten kontaktieren kann.
Wichtig zu wissen: Gesundheits-Apps sind ausschließlich Hilfsmittel. Sie können eine Diagnose sowie die Untersuchung und Behandlung durch medizinisches Personal nicht ersetzen.
Organisation und Kommunikation
Gesundheits-Apps können zwischen medizinischem Personal und Patientinnen und Patienten vermitteln. Sie werden beispielsweise zur Vereinbarung von Terminen oder für den Austausch von Messwerten und Befunden eingesetzt.
Auch viele Krankenkassen bieten sogenannte Service-Apps an. Damit kann man beispielweise persönliche Daten ändern, Belege herunterladen oder Anträge für verschiedene Leistungen stellen. Die genauen Funktionen der Apps unterscheiden sich teilweise deutlich zwischen den einzelnen Krankenkassen.
Wie kann man von Gesundheits-Apps profitieren?
Gesundheits-Apps können einen gesunden Lebensstil fördern und das Gesundheitsverhalten verbessern. Auch chronische Erkrankungen können sie sinnvoll begleiten. Man sollte sich jedoch gut über eine App informieren, bevor man sie nutzt. Denn nicht jede App ist vertrauenswürdig und für jede Person sinnvoll.
Gesundheits-Apps können auf verschiedene Arten dazu beitragen, sich bewusst mit der eigenen Gesundheit zu befassen:
- Information und Aufklärung: zum Beispiel zum Thema Bewegung und Ernährung oder Hintergrundwissen zu einer ausgewählten Erkrankung
- Digitale Beratungsangebote: zum Beispiel von Selbsthilfegruppen oder zur Vermittlung professioneller Unterstützung
- Gesundheitsfördernde Verhaltensweisen trainieren: zum Beispiel durch Stressbewältigungsprogramme oder Patientenschulungen zu bestimmten Erkrankungen
- Motivation steigern: zum Beispiel durch digitale Auszeichnungen oder Herausforderungen („Challenges“)
- Regelmäßige und automatisierte Dokumentation: zum Beispiel zum Erfassen von Schrittzahl oder Blutdruck („Self-Tracking“)
- Digitale Erinnerungen: zum Beispiel an anstehende Vorsorge-Untersuchungen durch Push-Nachrichten
Welche Risiken gibt es bei der Nutzung von Gesundheits-Apps?
Es gibt eine Reihe von Apps, die im Verzeichnis der digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) aufgenommen sind. Diese Apps werden in Bezug auf ihre Qualität und ihre Vorteile für die Gesundheitsversorgung unabhängig geprüft. Der Nutzen von frei verfügbaren Apps außerhalb des DiGA-Verzeichnisses ist wissenschaftlich oft nicht untersucht. Manche Anwendungen können hilfreich sein, andere im schlimmsten Fall sogar Schaden anrichten. Oft fehlen zudem Angaben darüber, zu welchem Zweck die Apps eingesetzt werden oder welche Zielgruppen sie ansprechen. Die gesundheitlichen Risiken einer digitalen Anwendung steigen außerdem, wenn sie bei der Diagnostik oder der Therapie von Erkrankungen eingesetzt wird.
Informationen aus einer Gesundheits-App können fachlich falsch oder nicht mehr aktuell sein. Je nachdem, woher die App Informationen bezieht, kann das unter Umständen auch daran liegen, dass man nicht die neuste Version der App hat. Oft sind jedoch auch die Quellen, aus denen die Informationen stammen, nur unzureichend nachvollziehbar.
Ebenso können Fehler in der Anwendung zu falschen Informationen oder falschen Messwerten führen. Das können zum Beispiel technische Fehler sein, die die Funktion der App beeinträchtigen. Aber auch eine zu komplex gestaltete App kann dazu führen, dass Nutzerinnen und Nutzer die App nur unzureichend bedienen können. Zweifelhafte Angaben oder Messwerte sollten daher immer von medizinischem Personal überprüft werden.
Idealerweise sollte der gesundheitliche Nutzen einer App immer im Vordergrund stehen. In der Realität können jedoch wirtschaftliche Interessen die Entwicklung von Gesundheits-Apps überlagern. Neben finanziellen Gewinnen spielen dabei vor allem persönliche Daten eine wichtige Rolle. Diese können für die Interessen des App-Anbieters verwendet oder an Dritte weitergegeben werden. Insbesondere wenn in einer App Angaben zum Datenschutz fehlen, sind die möglichen Risiken kaum abschätzbar. Die Risiken einer App steigen außerdem, wenn sie sehr komplex gestaltet ist und von außen nur bedingt nachvollziehbar ist, ob sensible Daten weiterverarbeitet oder an Dritte übermittelt werden.
Wie werden persönliche Daten in Gesundheits-Apps geschützt?
Gesundheits-Apps sollten insgesamt kritisch betrachtet werden, da in der Regel sensible persönliche Daten erhoben, gespeichert oder verarbeitet werden. Die Apps aus dem DiGA-Verzeichnis werden hinsichtlich des Datenschutzes ausgiebig geprüft. Um in das Verzeichnis aufgenommen zu werden, müssen die Anwendungen beispielsweise frei von Werbung sein. Außerdem dürfen personenbezogene Daten nicht zu Werbezwecken verwendet werden. Vorsicht ist vor allem bei kostenlosen Apps geboten, denn diese finanzieren sich oft über Werbung und den Handel mit Daten.
Apps außerhalb des DiGA-Verzeichnisses werden hinsichtlich des Datenschutzes in der Regel nicht unabhängig geprüft. Wenn man eine solche App nutzen möchte, sollte man sich zum Schutz der persönlichen Daten einige Fragen stellen:
- Auf welche Daten will die App zugreifen?
- Sind diese Daten notwendig, um den Zweck der App zu erfüllen oder gehen die Zugriffsberechtigungen darüber hinaus?
- Wo werden die Daten gespeichert?
Wo findet man Informationen zum Speicherort und zur Weitergabe von persönlichen Daten?
Daten können auf dem eigenen Endgerät gespeichert werden, zum Beispiel dem Smartphone. Wenn die Daten außerhalb des Gerätes gespeichert werden, auf das Nutzerinnen und Nutzer Zugriff haben, spricht man von einer sogenannten externen Speicherung. Die Daten werden dann zum Beispiel beim Anbieter der App gespeichert. In einem solchen Fall kann man möglicherweise nicht mehr kontrollieren, ob persönliche Daten weiterverarbeitet oder weitergegeben werden.
Die Datenschutzerklärung enthält wichtige Informationen darüber, welche personenbezogenen Daten gespeichert beziehungsweise weiterverarbeitet werden. Außerdem kann man darin erfahren, warum und wie lange diese Daten genutzt werden und ob sensible Daten an Dritte weitergegeben werden. Falls persönliche Daten weitergegeben werden, sollte nachvollziehbar sein, an wen und zu welchem Zweck das geschieht. Auch wenn sie teilweise sehr lang ist, sollte man die Datenschutzerklärung deswegen immer lesen.
Worauf sollte man bei der Nutzung von Gesundheits-Apps achten?
Grundsätzlich sollte der Nutzen einer App immer größer sein als die mit ihr verbundenen Risiken. Insbesondere bei kostenlos verfügbaren Apps außerhalb des DiGA-Verzeichnisses sind Vor- und Nachteile oft nicht ausreichend nachvollziehbar, weil wichtige Angaben beispielsweise zu Quellen oder zum Datenschutz fehlen können. Bevor man eine solche App nutzt, sollte man sich daher genau mit ihr befassen.
Wenn man sich nach dem Abwägen der Vor- und Nachteile weiterhin unsicher ist, ob man eine bestimmte App nutzen sollte oder nicht, kann man mit seiner behandelnden Ärztin oder seinem behandelnden Arzt darüber sprechen. Allerdings können Ärztinnen und Ärzte auch nicht jede Gesundheits-App kennen.
Apps aus dem DiGA-Verzeichnis wurden vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hinsichtlich Ihrer Qualität geprüft. Die Prüfung umfasst inhaltliche Aspekte, aber auch die Benutzerfreundlichkeit sowie die Einhaltung von Verbraucher- und Datenschutz. Außerdem muss eine klinische Wirksamkeit nachgewiesen werden. Da sie in der Behandlung von Erkrankungen eingesetzt werden, müssen mögliche Risiken genau untersucht werden, ähnlich wie vor der Zulassung von Arzneimitteln. Alle DiGA sind deshalb auch als Medizinprodukt zertifiziert. Das erkennt man am CE-Kennzeichen. Doch nicht jedes Medizinprodukt ist auch eine DiGA. Das CE-Kennzeichen allein sagt daher nichts über den gesundheitlichen Nutzen einer App aus.
Künstliche Intelligenz
Darüber hinaus arbeiten Gesundheits-Apps zunehmend mit künstlicher Intelligenz (KI), beispielsweise in Form eines Chat-Bots. Dabei ist oft nicht nachvollziehbar, wie die KI zu ihren Empfehlungen kommt. Die von einer KI gegebenen Antworten sollte man daher immer kritisch überprüfen. Außerdem können wichtige Aspekte des Datenschutzes oft nicht mehr gewährleistet werden, wenn eine KI Zugriff auf persönliche Daten erhält.
Gesundheits-Apps aus dem Ausland
Prinzipiell unterliegen auch Apps von ausländischen Anbietern dem europäischen Datenschutzrecht, wenn sie auf dem europäischen Markt angeboten werden. Dennoch kann es zu Schwierigkeiten kommen, wenn sensible Daten extern gespeichert werden.
Wenn Anwendungen aus dem Ausland über Gesundheitsthemen aufklären und Wissen vermitteln, kann man die Inhalte zudem nicht immer auf die gesundheitliche Situation in Deutschland übertragen. So gelten in den USA laut nationalen Leitlinien beispielsweise andere Grenzwerte für einen Bluthochdruck als in Europa. Auch wenn Apps Informationen über Medikamente enthalten, ist Vorsicht geboten. Denn bei der Zulassung von Medikamenten kann es ebenfalls Unterschiede zwischen verschiedenen Ländern geben.
Sind Gesundheits-Apps auch für medizinisches Personal sinnvoll?
Auch medizinisches Personal kann von Gesundheits-Apps profitieren. So gibt es beispielsweise Apps, die Fachwissen leicht zugänglich machen oder in Notfallsituationen schnell bereitstellen. Außerdem gibt es Hilfestellungen für eine bessere Entscheidungsfindung, zum Beispiel durch Berechnungstools. Auch diese Anwendungen sollte man hinsichtlich fachlicher Korrektheit oder möglicher Interessenkonflikte stets kritisch prüfen. Eine Orientierung für vertrauensvolle Apps bieten die einzelnen Fachgesellschaften, die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) sowie die Bundesärztekammer.
Die Bundesärztekammer bietet zudem weiterführende Informationen zu Chancen und Risiken digitaler Anwendungen für medizinisches Personal.
Digitale Anwendungen können organisatorische Aufgaben unterstützen, unter anderem die Dokumentation sowie die Übermittlung von Befunden oder die Terminvereinbarung. Sie können auch den Ablauf im Wartezimmer einer Praxis erleichtern oder Patientinnen und Patienten automatisch an Vorsorgetermine erinnern. Bei diesen Anwendungen sollte insbesondere die Sicherheit der persönlichen Daten kritisch geprüft werden.
Wo kann ich mich noch über Gesundheits-Apps informieren?
Wenn Sie eine Gesundheits-App nutzen wollen, können Sie mit Ihrer behandelnden Ärztin oder Ihrem behandelnden Arzt sprechen. Auch die eigene Krankenkasse kann zu ausgewählten Anwendungen beraten.
Worauf man bei der Nutzung von Gesundheits-Apps achten sollte, fasst eine Checkliste vom Aktionsbündnis Patientensicherheit zusammen.
Das aktionsforum gesundheitsinformation (afgis) bietet unter anderem mit einem Faktenblatt einen Überblick zu Gesundheits-Apps an.
Bundesärztekammer (BÄK). Gesundheits-Apps. Aufgerufen am 12.05.2025.
Bundesärztekammer (BÄK), Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV). Gesundheits-Apps im klinischen Alltag. Handreichung für Ärztinnen und Ärzte. Aufgerufen am 12.05.2025.
Bundesgesundheitsministerium, Medizinische Hochschule Hannover. Chancen und Risiken von Gesundheits-Apps. Aufgerufen am 12.05.2025.
Bundesgesundheitsministerium. Übersicht Gesundheits-Apps. Aufgerufen am 12.05.2025.
Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit. Gesundheits-Apps. Aufgerufen am 12.05.2025.
Deutsches Ärzteblatt. Digitale Anwendungen: Gesundheits-Apps werden beliebter. Aufgerufen am 12.05.2025.
Verbraucherzentrale. Gesundheits-Apps: medizinische Anwendungen auf Rezept. Aufgerufen am 16.05.2025.
Stand: